Château Faugères

 



EINE GESCHICHTE VON MENSCHEN UND IHREM TERROIR

1823: Kauf der Weinberge von Château Faugères und Château Péby Faugères durch die Familie Esquissaud.

1987: Pierre-Bernard Guisez erbt die Weingüter von seinem Cousin Philippe Esquissaud. Bis zu dieser Zeit war das gesamte Traubengut an einen lokalen Weinhändler verkauft worden. Zusammen mit seiner Frau Corinne stellt er die Qualität seiner Weine in den Mittelpunkt. Die Weinberge sollten zu den besten in der Appellation Saint-Emilion Grand Cru zählen. Dank großem Einsatz und sachkundiger Beratung von Michel ROLLAND steigen beide Domänen zu Referenzgütern in der Appellation Saint-Emilion auf.

2000: Für Robert Parker ist Château Faugères 2000 "eine der großen Offenbarungen des Jahrgangs". Seither zählen die Weine von Château Faugères und Château Péby Faugères zu den grossen von Saint-Emilion.

2005: Silvio Denz erwirbt Château Faugères und Château Péby Faugères.
SILVIO DENZ – WEINLIEBHABER AUS LEIDENSCHAFT

Unterstützt von seinem erfahrenen Team führt Silvio Denz die Arbeit der Familie Guisez weiter, legt aber dabei die Hürde der Qualitätsanforderungen nochmals höher.

Silvio Denz ist nicht nur Unternehmer, Weinliebhaber und Besitzer der weltbekannten Kristallmanufaktur Lalique, sondern auch Inhaber von zwei Weinhandelshäusern in der Schweiz (" Denz Weine " in Zürich). Neben den Weingütern Château Faugères und Château Péby Faugères gehören ihm auch das Château Cap de Faugères in den Côtes de Castillon. Außerdem führt er zusammen mit dem bekannten Starönologen Peter Sisseck das Château Rocheyron in Saint-Emilion und besitzt mit Fabio Chiarelotto das Weingut Montepeloso in Italien (Toskana). Darüber hinaus ist er Teilhaber des Weinguts Clos d’Agon in Spanien (Katalonien).

2012: Château Faugères wird als Grand Cru Classé klassifiziert.